Unsere Racker, die Nymphen- und Wellensittiche, bekommen mal wieder einen Teil ihrer Einrichtung in der Voliere erneuert. Dazu basteln wir uns die Sachen auch wieder selbst, denn das kommt viel günstiger, macht irre Spaß, ist auch garnicht schwer und wir wissen somit auch ganz genau was an Material Verwendung findet, denn im Handel ist zwar viel erhältlich, jedoch ist nicht jedes Teil immer unbedenklich für die kleinen Federbällchen.

Da wir zudem immer etwas Abwechslung bieten möchten, basteln wir diesmal an ein paar neuen Varianten, welche wir nachfolgend im Detail vorstellen möchten…

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Oft werden wir gefragt, welche Maßnahmen zur Aquarienpflege notwendig sind, wie wir unsere Becken pflegen und wie unsere täglichen Routinearbeiten aussehen. Diese Antworten möchten wir jetzt mal in einem Thema zusammenfassen. Damit es etwas übersichtlicher bleibt, werden wir zu manchen Punkten einfach auf bereits bestehende Berichte weiterverlinken.

Aber eines vorweg noch…
Wir haben über die Jahre hinweg so einiges durchprobiert und sind so bei unserem jetzigen Weg gelandet. Doch auch wenn das bei uns so bestens funktioniert, muß jeder für sich den passenden Weg finden, denn kein Aquarium gleicht dem anderen, es kommt auch stets auf die Art der Einrichtung inklusive Bepflanzung und Technik sowie auf die Art und Menge des Besatzes an und manches liegt einem anders auch einfach besser.


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Die Bitterlingsbarbe Puntius titteya ist schon sehr lange in der Aquaristik bekannt, wird unseren Beobachtungen nach jedoch immer weniger gepflegt, was eigentlich sehr schade ist, denn es ist ein sehr hübscher, interessanter und doch auch pflegeleichter kleiner Fisch. Vermutlich liegt es daran, daß er eben schon so lange bekannt ist und so seinen Reiz verloren hat und es zudem auch immer mehr neue Arten sowie Zuchtformen im Handel gibt.

Seinen Ursprung hat die Bitterlingsbarbe (auch Kirschbarbe genannt) in Sri Lanka und wie sie in der Natur so lebt, kann man unter anderem im nachfolgenden Video von DiscoveryPlanetuk sehen…


Quelle: Youtube · DiscoveryPlanetuk · Cryptocoryne thwaitesii and Puntius titteya · www.youtube.com/watch?v=cxmDnpjnV2Y

 

Spricht man vom Guppy, so denken viele an kleine kunterbunte Fische mit teils sehr großgefächerten Flossen. Die Wildform, welche für uns persönlich doch den größten Reiz bietet, ist gegenüber diesen Zuchtformen völlig anders, etwas unscheinbarer vielleicht und doch sehr vielfältig aufgrund der verschiedenen Standortformen.

Ursprünglich stammt der lebendgebärende Zahnkarpfen Poecilia reticulata unter anderem aus Brasilien und Venezuela, ist heutzutage jedoch in vielen wärmeren Gewässern rund um den Globus anzutreffen. Wie eines dieser Naturhabitate – in diesem Fall in Venezuela – aussieht, kann man gut im nachfolgenden Video von Ivan Mikolji begutachten…


Quelle: Youtube · Ivan Mikolji · Poecilia reticulata · www.youtube.com/watch?v=x5uEFC5DgHM

 

Den Sundadanio axelrodi, im Deutschen bekannt als Axelrods Bärbling oder Axelrods Zwergrasbora, trifft man inzwischen immer öfters in Aquarien an und das ist auch kein Wunder, denn er ist ein wirklich interssanter kleiner Fisch, der je nach Lichteinfall wunderschön metallisch glänzt. Allerdings ist er auch recht heikel und reagiert besonders beim eingewöhnen sowie auf schwankende oder sich verschlechternde Wasserwerte sehr empfindlich. Wie er in seiner Heimat den großen Sundainseln (Sumatra, Borneo) so lebt, zeigt unter anderem das folgende Video von DiscoveryPlanetuk.


Quelle: Youtube · DiscoveryPlanetuk · Sundadanio axelrodi · www.youtube.com/watch?v=Enjf5XKrpTQ