Algensteine » Variante 2Wie wir in unserem Bericht Algensteine » Variante 1 bereits geschrieben hatten, sind viele Aquarienbewohner in ihrer Ernährung auf einen feinen Algenbelag angewiesen. Vorallem bei jenen, welche kein Fertigfutter anrühren, kann es schnell zu Problemen kommen, wenn nicht genügend Algenaufwuchs vorhanden ist.

Die erste von uns vorgestellte Variante von Algensteinen befasste sich damit, verschiedenes Algenpulver, welches im Handel erhältlich ist, mit etwas Wasser anzurühren und damit die Steine zu bepinseln. Hier in der zweiten Variante möchten wir nun aufzeigen, wie einfach es ist, Algen auf Steinen wachsen zu lassen.

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Ancistrus sp. · AntennenwelsWie bei allen anderen Aquarienbewohnern ist auch bei Harnischwelsen (Loricariidae) neben den passenden Wasserwerten, geeigneter Aquariengröße, Einrichtung und Vergesellschaftung das Thema Ernährung ein sehr wichtiger Punkt, damit sie ein möglichst langes und gesundes Leben führen können.

Leider werden aber solche Welse immer noch sehr oft bei Algenproblemen eingesetzt, obwohl sich nicht jede Art dazu eignet. So gibt zwar durchaus welche, die sich (meist auch nur ausschließlich) von frischem Algenaufwuchs ernähren, doch wird nicht jede Algenart vertilgt und die Ursache der Algen beseitigen sie auch nicht. Bei anderen Harnischwelsen dagegen ist der Verdauungstrakt auf eine rein carnivore (fleischliche) Ernährung ausgerichtet, andere raspeln nur Holz ab und wieder andere sind eher Allesfresser, zu denen unter anderem auch die beliebten Antennenwelse der Gattung Ancistrus gehören.

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ErlenzapfenBei der Schwarzerle Alnus glutinosa handelt es sich um einen mittelgroßen, sommergrünen Laubbaum, die zur Familie der Birkengewächse (Betulaceae) zählt und vorallem in Europa ziemlich weit verbreitet ist.

Anzutreffen ist sie besonders in feuchten bis sumpfigen Gebieten wie zum Beispiel an den Ufern von Bächen und kleineren Flüssen und das macht die Erle für die Aquaristik auch so interessant, denn das Holz hält sich sehr ausdauernd unter Wasser. Daneben spielen die reifen Fruchtstände (Erlenzapfen) auch eine sehr große Rolle bei der Pflege von Fisch und Co. und was es damit auf sich hat, wie man sie wofür gut einsetzen kann und welche positiven Eigenschaften sie mitbringen, darauf möchten wir im nachfolgenden ein wenig eingehen.

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Betulae folium · BirkenblätterBirken (Betula) zählen zur Familie der Birkengewächse (Betulaceae) und sind schnellwachsende, sommergrüne Bäume und Sträucher, welche je nach Art bis zu 30 Meter hoch und gut 100 bis 150 Jahre alt werden können.

Die Blattknospen, Blätter, Rinden sowie der Saft und das Holz der Birken werden schon seit langer Zeit für viele Bereiche verarbeitet – von Kosmetik, über Pharmaindustrie bis hin zu Möbel und so weiter. In der Aquaristik sind vorallem die Blätter der Hänge- oder auch Sandbirke genannten Betula pendula von großer Bedeutung und darauf möchten wir nachfolgend ein wenig eingehen.

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Musa sp. var. sapientum · BananenbaumblätterBananen sind wohlschmeckende und vorallem sehr gesunde Früchte, doch in Aquarien dagegen sind die Bananenbaumblätter von großem Interesse.

Schon seit sehr langer Zeit verwenden viele asiatische Fisch- und Garnelenzüchter die getrockneten Blätter des Bananenbaumes Musa sp. var. sapientum erfolgreich zur Behandlung diverser Krankheiten und Verletzungen. Weiterhin sollen sie sich auch positiv auf die Färbung und Laichbereitschaft auswirken und werden hierfür vorallem bei der Zucht von Kampffischen eingesetzt.

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