Ancistrus sp. · AntennenwelsWie bei allen anderen Aquarienbewohnern ist auch bei Harnischwelsen (Loricariidae) neben den passenden Wasserwerten, geeigneter Aquariengröße, Einrichtung und Vergesellschaftung das Thema Ernährung ein sehr wichtiger Punkt, damit sie ein möglichst langes und gesundes Leben führen können.

Leider werden aber solche Welse immer noch sehr oft bei Algenproblemen eingesetzt, obwohl sich nicht jede Art dazu eignet. So gibt zwar durchaus welche, die sich (meist auch nur ausschließlich) von frischem Algenaufwuchs ernähren, doch wird nicht jede Algenart vertilgt und die Ursache der Algen beseitigen sie auch nicht. Bei anderen Harnischwelsen dagegen ist der Verdauungstrakt auf eine rein carnivore (fleischliche) Ernährung ausgerichtet, andere raspeln nur Holz ab und wieder andere sind eher Allesfresser, zu denen unter anderem auch die beliebten Antennenwelse der Gattung Ancistrus gehören.

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ErlenzapfenBei der Schwarzerle Alnus glutinosa handelt es sich um einen mittelgroßen, sommergrünen Laubbaum, die zur Familie der Birkengewächse (Betulaceae) zählt und vorallem in Europa ziemlich weit verbreitet ist.

Anzutreffen ist sie besonders in feuchten bis sumpfigen Gebieten wie zum Beispiel an den Ufern von Bächen und kleineren Flüssen und das macht die Erle für die Aquaristik auch so interessant, denn das Holz hält sich sehr ausdauernd unter Wasser. Daneben spielen die reifen Fruchtstände (Erlenzapfen) auch eine sehr große Rolle bei der Pflege von Fisch und Co. und was es damit auf sich hat, wie man sie wofür gut einsetzen kann und welche positiven Eigenschaften sie mitbringen, darauf möchten wir im nachfolgenden ein wenig eingehen.

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Betulae folium · BirkenblätterBirken (Betula) zählen zur Familie der Birkengewächse (Betulaceae) und sind schnellwachsende, sommergrüne Bäume und Sträucher, welche je nach Art bis zu 30 Meter hoch und gut 100 bis 150 Jahre alt werden können.

Die Blattknospen, Blätter, Rinden sowie der Saft und das Holz der Birken werden schon seit langer Zeit für viele Bereiche verarbeitet – von Kosmetik, über Pharmaindustrie bis hin zu Möbel und so weiter. In der Aquaristik sind vorallem die Blätter der Hänge- oder auch Sandbirke genannten Betula pendula von großer Bedeutung und darauf möchten wir nachfolgend ein wenig eingehen.

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Musa sp. var. sapientum · BananenbaumblätterBananen sind wohlschmeckende und vorallem sehr gesunde Früchte, doch in Aquarien dagegen sind die Bananenbaumblätter von großem Interesse.

Schon seit sehr langer Zeit verwenden viele asiatische Fisch- und Garnelenzüchter die getrockneten Blätter des Bananenbaumes Musa sp. var. sapientum erfolgreich zur Behandlung diverser Krankheiten und Verletzungen. Weiterhin sollen sie sich auch positiv auf die Färbung und Laichbereitschaft auswirken und werden hierfür vorallem bei der Zucht von Kampffischen eingesetzt.

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JBL PlanktonPur MBei Plankton (aus dem altgriechischem πλαγκτόν, was soviel wie „das Umherirrende“ bedeutet) denken sehr viele an winzige Organismen und bringen es oft mit dem Blauwal in Verbindung, der sich Massen an Krill einverleibt.

Doch wird Plankton nicht durch seine Größe definiert, sondern danach, daß es sich nicht aktiv gegen Strömung fortbewegen kann. So gibt es also Plankton von weniger als vier Mikrometer (µm) bis hin zu mehreren Metern Größe. Auch kommt Plankton nicht nur im Meerwasser (Haliplankton) vor, sondern ebenso im Süßwasser (Limnoplankton) und wird weiterhin in Zooplankton (tierisches), Phytoplankton (pflanzliches) und Bakterioplankton (bakterielles) unterschieden.

In der Nahrungskette stehen diese im Wasser lebenden Organismen sehr weit unten, wovon sich unter anderem sehr viele Fischarten vorwiegend oder zumindest regelmäßig ernähren. Plankton selbst zu züchten ist natürlich möglich, doch nicht jeder kann oder möchte diesen Aufwand betreiben – wie auch wir und da kommt uns das JBL PlanktonPur genau richtig, welches wir nachfolgend vorstellen möchten.

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