Wir freuen uns sehr, daß Ivan Mikolji mit seiner Videoreihe WILD AQUARIUM in die fünfte Runde geht. Wie in den vorherigen Videos wird auch hier ein Aquarium mitten in der Natur eingerichtet, mit Bodengrund, Dekoelementen und Fischen, welche eben vor Ort vorkommen.

Nachdem bereits verschiedene Salmler, Zwergbuntbarsche und Welse das Thema waren, so sind die Stars diesmal zwei unserer Lieblingsfischarten und zwar zum einen Metallpanzerwelse Corydoras aeneus und zum anderen Wildguppys Poecilia reticulata.

Fernando Chan sets up a Wild Aquarium in the Guaquira River, Venezuela, using only what he finds in nature.
|– Ivan Mikolji

Quelle: Youtube · Ivan Mikolji · Wild Aquarium 5 · www.youtube.com/watch?v=tR4U3QaJLT0

WILD AQUARIUM 1 | WILD AQUARIUM 2 | WILD AQUARIUM 3 | WILD AQUARIUM 4

Cryptocoryne (Wasserkelche) zählen definitiv zu unseren Lieblingspflanzen, denn sie sind meist sehr pflegeleicht und sehen auch noch richtig schick aus, weshalb wir in so ziemlich jedem Becken mindestens eine, meist aber gleich mehrere Arten davon pflegen. Mit dabei natürlich auch Cryptocornye affinis (früher: Cryptocoryne haerteliana), im Deutschen als Härtels Wasserkelch oder auch Hertel’scher Wasserkelch bekannt, welcher nach dem dresdener Zierfischzüchter Hermann Hertel benannt wurde, der ihn 1938 importierte.

Wie diese Wasserkelch-Art in der Natur so vorkommt, unter anderem in Selangor / Malaysia, kannst du in den beiden nachfolgenden Videos von DiscoveryPlanetuk ganz gut sehen. Schau sie dir gerne mal an…

Quelle: Youtube · DiscoveryPlanetuk · Cryptocoryne affinis in Selangor · www.youtube.com/watch?v=TxznKCUAYag

Quelle: Youtube · DiscoveryPlanetuk · Cryptocoryne affinis -DIscoveryPlanet- · www.youtube.com/watch?v=RDSOKQT5bi0

Übrigens: Wenn Du Dich für noch mehr Habitataufnahmen diverser Cryptocoryne interessierst, dann guck mal im Youtube-Kanal von DiscoveryPlanetuk vorbei. Dort findest noch eine Vielzahl solcher Videos, sogar von einigen Arten, welche bei uns gar nicht weiter bekannt sind bzw. nicht (oft) gepflegt werden.

 

Zwergbuntbarsche (kleinbleibende Cichliden) zählen auf jedenfall zu unseren Lieblingsfischarten. Sie sind aufgrund ihrer oftmals sehr farbenfrohen Erscheinung nicht nur ein toller Hingucker, sondern sie haben auch ein überaus interessantes Verhalten. Dabei stehen bei uns ganz vorne die Schachbrettcichliden Dicrossus maculatus und um die geht es in dem nachfolgenden Video von AquaNetTV.

Schau ihnen gerne mal ein paar Minuten zu, wie sie in ihrem natürlichen Lebensraum so leben, wie die Männchen um die besten Laichplätze kämpfen und wie die Nachkommen aufgezogen werden….

Dicrossus maculatus – Schachbrettcichliden im natürlichen Lebensraum: Balz und Brutpflege der Schachbrettcichliden in ihrem Habitat im Rio Tapajos, einem Nebenfluss des Amazonas. |– AquaNetTV

Quelle: Youtube · AquaNetTV · Dicrossus maculatus – Schachbrettcichliden im natürlichen Lebensraum · www.youtube.com/watch?v=9bQbuX97UWg

mehr » Zwergcichliden in den Zuflüssen des Rio Tapajos

Die Bitterlingsbarbe Puntius titteya ist schon sehr lange in der Aquaristik bekannt, wird unseren Beobachtungen nach jedoch immer weniger gepflegt, was eigentlich sehr schade ist, denn es ist ein sehr hübscher, interessanter und doch auch pflegeleichter kleiner Fisch. Vermutlich liegt es daran, daß er eben schon so lange bekannt ist und so seinen Reiz verloren hat und es zudem auch immer mehr neue Arten sowie Zuchtformen im Handel gibt.

Seinen Ursprung hat die Bitterlingsbarbe (auch Kirschbarbe genannt) in Sri Lanka und wie sie in der Natur so lebt, kann man unter anderem im nachfolgenden Video von DiscoveryPlanetuk sehen…


Quelle: Youtube · DiscoveryPlanetuk · Cryptocoryne thwaitesii and Puntius titteya · www.youtube.com/watch?v=cxmDnpjnV2Y

 

Spricht man vom Guppy, so denken viele an kleine kunterbunte Fische mit teils sehr großgefächerten Flossen. Die Wildform, welche für uns persönlich doch den größten Reiz bietet, ist gegenüber diesen Zuchtformen völlig anders, etwas unscheinbarer vielleicht und doch sehr vielfältig aufgrund der verschiedenen Standortformen.

Ursprünglich stammt der lebendgebärende Zahnkarpfen Poecilia reticulata unter anderem aus Brasilien und Venezuela, ist heutzutage jedoch in vielen wärmeren Gewässern rund um den Globus anzutreffen. Wie eines dieser Naturhabitate – in diesem Fall in Venezuela – aussieht, kann man gut im nachfolgenden Video von Ivan Mikolji begutachten…


Quelle: Youtube · Ivan Mikolji · Poecilia reticulata · www.youtube.com/watch?v=x5uEFC5DgHM