Mini TorfkanoneEine Torfkanone ist was ganz feines, wenn man weiches und schön saures Wasser benötigt, wie zum Beispiel für verschiedene südamerikanische Buntbarsche und Salmler sowie für diverse Panzer- und Harnischwelse und dergleichen, welche aus Weich- und Schwarzwasser stammen.

Die Ansäuerung mit Gerbstoffen und Huminsäuren kommt solchen Fischen sehr entgegen, bringt viele positive Eigenschaften mit und ist absolut natürlich für sie. Je nach benötigter Wassermenge kann man sich hierfür eine große aber auch eine kleine Torfkanone ganz schnell selber bauen und das schöne ist, es entstehen dabei kaum Materialkosten.

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MontmorillonitMontmorillonit ist ein natürliches, häufig vorkommendes weiß-graues Tonmineral (Schichtsilikat) und findet in den unterschiedlichsten Bereichen Anwendung. Angefangen von Bohrschlämmen und Erdölförderung, Landwirtschaft über Waschmittel bis hin zu verschiedenste Tierbereiche wie auch als Zusatz in Katzenstreu (Bentonit) und vielem mehr.

Der Name Montmorillonit leitet sich von der französischen Gemeinde Montmorillon ab – dem erstmaligem Fundort und wurde 1847 von Lubin Mauduyt beschrieben.

Nicht nur durch sein hohes Ionenaustauschvermögen ist es auch für uns Aquarianer von großer Bedeutung, denn das Montmorillonit kann noch viel mehr, vorallem wenn es regelmäßig angewendet wird.

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JBL Aqua In OutNerviges Eimer schleppen bei den Wasserwechseln in kleinen als auch großen Aquarien kennt wohl jeder.

Nicht nur daß das ganz schön in die Arme und in den Rücken geht, auch das Auffüllen mit dem Eimer ist nicht ganz ohne. Schnell schüttet man was daneben oder wühlt den Boden bzw. schwemmt Pflanzen auf, wenn zu fest eingekippt wird.

Da ist das JBL Aqua In-Out bei den Wasserwechseln eine wahre Erleichterung, das wir bei uns inzwischen nur noch verwenden und darüber möchten wir nachfolgend berichten.

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Wassertest TeststreifenTeststreifen sind bei vielen Aquarianern alles andere als gerne gesehen und da kommen dann schon mal Antworten wie:

„Die Dinger sind nicht zu gebrauchen.“
„Teststreifen sind viel zu ungenau.“
„Um seine Wasserwerte zu kennen, braucht man Tröpfchentests.“
„Das sind nichts als Ratestäbchen.“
„Die kannst gleich in die Tonne kippen.“
… und so weiter.

Doch sind sie wirklich so mies und unbrauchbar?

Wenn wir unser Aquarien- und Leitungswasser testen kommt es in erster Linie darauf an, was wir überhaupt wissen möchten. Was sagen uns diese Werte und was machen wir dann damit?

Fragen, auf die oft nicht wirklich Antworten kommen…

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Kohlenstoffdioxid (CO2) oder auch Kohlendioxid genannt, ist eine farblose, gasförmige, geruchsneutrale und unbrennbare chemische Verbindung aus Kohlenstoff (C) und Sauerstoff (O2). Es löst sich hervorragend in Wasser und ist ein natürlicher Bestandteil der Luft.

Anwendung findet dieser Stoff in den verschiedensten Bereichen. So unter anderem als Kälte- und Löschmittel, auch in der Schweißtechnik wird er genutzt und er ist für die Kohlensäure (H2CO3) in Limonade und Mineralwasser verantwortlich.

CO2 ist aber auch im Aquarium ein wichtiger Bestandteil, denn wie alle Pflanzen benötigen auch die Wasserpflanzen neben einigen anderen Nährstoffen Kohlendioxid für ein gutes und gesundes Wachstum – schließlich bestehen sie zu einem guten Teil aus Kohlenstoff. So nehmen Pflanzen und Algen, ebenso wie photosynthesefähige Bakterien, das energiearme, anorganische Kohlendioxid auf und wandeln es während der Photosynthese unter der Einwirkung von Licht in energiereiche, organische Verbindungen wie Kohlenhydrate (u.a. Glucose) um und diese wiederum dienen als Energieträger und Baustoff.

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