Mit dem Video Biotope in Hongkong mit Garnelen, Grundeln, Schmerlen und Barben von AquaNetTV bekommt man mal wieder einen richtig tollen Eindruck, wie diverse Garnelen und Krabben sowie verschiedene Fische in der Natur so leben. In diesem Fall sind die Habitate von viel Sand, Kies und Geröll geprägt, dazu mehr oder weniger Algenaufwuchs und Laub.

Einfach beeindruckend und daher möchten wir dieses Video gern weiterteilen…

Kaum jemand weiß, dass ganz in der Nähe von Hongkong immer noch viele wertvolle Biotope zu finden sind. Mura Kilic und Chris Lukhaup haben sich dort umgesehen. Das Wasser ist sehr klar und unglaublich viele Caridina cantonensis leben in den fischfreien Oberläufen der Bäche. |– AquaNetTV

Quelle: Youtube · AquaNetTV · Biotope in Hongkong mit Garnelen, Grundeln, Schmerlen und Barben · www.youtube.com/watch?v=y80H_BDfBYQ

 

Unterm Baum im grünen Gras
sitzt ein kleiner Osterhas`!
Putzt den Bart und spitzt das Ohr,
Macht ein Männchen, guckt hervor.

Springt dann fort mit einem Satz
und ein kleiner frecher Spatz,
schaut jetzt nach, was denn dort sei.
Und was ist´s? Ein Osterei!


In diesem Sinne, wünschen wir euch ein schönes Osterfest und wenn ihr mit Ostern nicht allzu viel anfangen könnt, dann einfach ein paar erholsame Feiertage.

Der natürliche Lebensraum von Cryptocoryne cordata var. siamensis and Trigonostigma espei aus dem gleichnamigen Video von DiscoveryPlanetuk zeichnet sich durch viel Totholz und Laub, einer größtenteils sehr dichten Vegetation sowie einem teils sandigem und teils steinigem Grund aus. Dazu eine eher geringe Wasserströmung und relativ trübes Wasser.

Wir finden es sehr faszinierend, die kleinen Flitzer, welche zu deutsch Espes Keilfleckbärblinge oder auch als rote Keilfleckbärblinge bezeichnet werden, in ihrer natürlichen Umgebung beobachten zu können. Wer genau hinsieht, kann neben diesen und noch weiteren Fischarten sogar die ein oder andere Wasserschnecke und Garnele entdecken. Mit über 1.5 Stunden Laufzeit mal ein etwas längeres, vorallem aber sehr interessantes Video mit einer richtig schönen Über- und Unterwasserlandschaft.

Schau es Dir gerne mal an und vielleicht kannst Du ja für Dein Aquarium ein wenig was mitnehmen…

Quelle: Youtube · DiscoveryPlanetuk · Cryptocoryne cordata var. siamensis and Trigonostigma espei · www.youtube.com/watch?v=mQwZjrtXZMU

 

Bei den zu den Aronstabgewächsen zählenden Wasserkelchen (Cryptocoryne) handelt es sich um sehr pflegeleichte Pflanzen. Sie werden daher gerne für Anfänger empfohlen, da bis auf wenige Arten in Sachen Licht und Düngung eher geringere Ansprüche gestellt werden.

Haben sich Cryptocoryne einmal eingewöhnt und finden sie dazu noch einen nährstoffreichen Boden vor, bilden sie bald dichte Pflanzenbestände. Doch manchmal bricht von jetzt auf gleich der gesamte Bestand zusammen. Ist dies der Fall, so spricht man von einer sogenannten Cryptocorynenfäule oder Wasserkelchfäule. Was es damit auf sich hat, darüber möchten wir nachfolgend schreiben…

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Algen sind bei vielen das pure Grauen. Egal um welche Art es sich handelt, wieviele es sind und wo sie sich angesiedelt haben, sie müssen oftmals bis auf das letzte Fitzelchen bekämpft werden.

Nicht selten heisst es beim Thema Algen, daß die Wasserwerte aber gut wären und genau das ist eigentlich das Positive an den Algen. Pflanzen nehmen diverse (Schad-)Stoffe auf und produzieren tagsüber wertvollen Sauerstoff. Algen machen das ebenso, es sind ja schließlich auch Pflanzen und ohne sie wären wohl so manche Becken schon längst gekippt, wenn sie kein (überschüssiges) Nitrat, Phosphat und dergleichen verarbeiten sowie Sauerstoff abgeben würden. Weiterhin sind Algen Lebensraum für verschiedenste Nutzbakterien und Kleinstlebewesen, sie bieten je nach Art aber auch diversem Fisch- und Garnelennachwuchs Schutz und Rückzugsmöglichkeit und sie sind eine wichtige Nahrungsgrundlage sowie eine willkommene Bereicherung des Speiseplans für viele unserer Aquarienbewohner.

Algen zu vermeiden ist fast unmöglich und uns ist bisher noch kein 100% algenfreies Aquarium untergekommen – braucht es aber auch gar nicht, denn ein Aquarium soll ja ein kleines Biotop sein, was lebt und sich mit der Zeit entwickelt. Es entstehen Algen, es siedeln sich Nutzbakterien und allgemein Keime sowie diverse Kleinstlebewesen wie Hüpferlinge, kleine nützliche Würmchen und so weiter an. Wenn dann liegt das Augenmerk darauf, ein Gleichgewicht in allen Belangen aufzubauen, damit nichts die Überhand gewinnt und das ist mit guter Planung und entsprechenden Pflegemaßnahmen verbunden.

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