Im 6. Teil der „Wild Aquarium“-Reihe von und mit Ivan Mikolji befinden sich er und sein Team am Guaquira River in Venezuela und richten auch hier wieder ein Aquarium vor Ort mit dem ein, was sie im Wasser so finden.

Als Bodengrund nutzt er wunderschönen, rot-braunen Sand-Kies-Mix, dazu ein paar passende, verschieden große Steine sowie etwas Laub und ein paar Äste, welche ins Wasser gefallen sind bzw. ins Wasser hängen. Den Lebensraum besiedeln unter anderem Astyanax maximus, Andinoacara sp. (blue acara), Crenicichla geayi, Ancistrus gymnorhynchus, Hyposotomus papei und Chaetostoma stanni, welche auch in diesem Biotop-Aquarium Einzug halten.

Insgesamt wieder ein sehr schönes und interessantes Video mit wunderbaren Unterwasseraufnahmen, von denen man richtig viel lernen kann. Schaut es euch gerne mal an….

Quelle: Youtube · Ivan Mikolji · Wild Aquarium 6 · www.youtube.com/watch?v=ZA6KClYi4dg

WILD AQUARIUM    Folge 1 | Folge 2 | Folge 3 | Folge 4 | Folge 5 | Folge 6

Wir freuen uns sehr, daß Ivan Mikolji mit seiner Videoreihe „Wild Aquarium“ in die fünfte Runde geht. Wie in den vorherigen Videos wird auch hier ein Aquarium mitten in der Natur eingerichtet, mit Bodengrund, Dekoelementen und Fischen, welche eben vor Ort vorkommen.

Nachdem bereits verschiedene Salmler, Zwergbuntbarsche und Welse das Thema waren, so sind die Stars diesmal zwei unserer Lieblingsfischarten und zwar zum einen die Metallpanzerwelse Corydoras aeneus und zum anderen Wildguppys Poecilia reticulata.

Fernando Chan sets up a Wild Aquarium in the Guaquira River, Venezuela, using only what he finds in nature.
|– Ivan Mikolji

Quelle: Youtube · Ivan Mikolji · Wild Aquarium 5 · www.youtube.com/watch?v=tR4U3QaJLT0

WILD AQUARIUM    Folge 1 | Folge 2 | Folge 3 | Folge 4 | Folge 5 | Folge 6

Cryptocoryne (Wasserkelche) zählen definitiv zu unseren Lieblingspflanzen, denn sie sind meist sehr pflegeleicht und sehen auch noch richtig schick aus, weshalb wir in so ziemlich jedem Becken mindestens eine, meist aber gleich mehrere Arten davon pflegen. Mit dabei natürlich auch Cryptocornye affinis (früher: Cryptocoryne haerteliana), im Deutschen als Härtels Wasserkelch oder auch Hertel’scher Wasserkelch bekannt, welcher nach dem dresdener Zierfischzüchter Hermann Hertel benannt wurde, der ihn 1938 importierte.

Wie diese Wasserkelch-Art in der Natur so vorkommt, unter anderem in Selangor / Malaysia, kannst du in den beiden nachfolgenden Videos von DiscoveryPlanetuk ganz gut sehen. Schau sie dir gerne mal an…

Quelle: Youtube · DiscoveryPlanetuk · Cryptocoryne affinis in Selangor · www.youtube.com/watch?v=TxznKCUAYag

Quelle: Youtube · DiscoveryPlanetuk · Cryptocoryne affinis -DIscoveryPlanet- · www.youtube.com/watch?v=RDSOKQT5bi0

Übrigens: Wenn Du Dich für noch mehr Habitataufnahmen diverser Cryptocoryne interessierst, dann guck mal im Youtube-Kanal von DiscoveryPlanetuk vorbei. Dort findest noch eine Vielzahl solcher Videos, sogar von einigen Arten, welche bei uns gar nicht weiter bekannt sind bzw. nicht (oft) gepflegt werden.

 

Zwergbuntbarsche (kleinbleibende Cichliden) zählen auf jedenfall zu unseren Lieblingsfischarten. Sie sind aufgrund ihrer oftmals sehr farbenfrohen Erscheinung nicht nur ein toller Hingucker, sondern sie haben auch ein überaus interessantes Verhalten. Dabei stehen bei uns ganz vorne die Schachbrettcichliden Dicrossus maculatus und um die geht es in dem nachfolgenden Video von AquaNetTV.

Schau ihnen gerne mal ein paar Minuten zu, wie sie in ihrem natürlichen Lebensraum so leben, wie die Männchen um die besten Laichplätze kämpfen und wie die Nachkommen aufgezogen werden….

Dicrossus maculatus – Schachbrettcichliden im natürlichen Lebensraum: Balz und Brutpflege der Schachbrettcichliden in ihrem Habitat im Rio Tapajos, einem Nebenfluss des Amazonas. |– AquaNetTV

Quelle: Youtube · AquaNetTV · Dicrossus maculatus – Schachbrettcichliden im natürlichen Lebensraum · www.youtube.com/watch?v=9bQbuX97UWg

mehr » Zwergcichliden in den Zuflüssen des Rio Tapajos

Die Bitterlingsbarbe Puntius titteya ist schon sehr lange in der Aquaristik bekannt, wird unseren Beobachtungen nach jedoch immer weniger gepflegt, was eigentlich sehr schade ist, denn es ist ein sehr hübscher, interessanter und doch auch pflegeleichter kleiner Fisch. Vermutlich liegt es daran, daß er eben schon so lange bekannt ist und so seinen Reiz verloren hat und es zudem auch immer mehr neue Arten sowie Zuchtformen im Handel gibt.

Seinen Ursprung hat die Bitterlingsbarbe (auch Kirschbarbe genannt) in Sri Lanka und wie sie in der Natur so lebt, kann man unter anderem im nachfolgenden Video von DiscoveryPlanetuk sehen…


Quelle: Youtube · DiscoveryPlanetuk · Cryptocoryne thwaitesii and Puntius titteya · www.youtube.com/watch?v=cxmDnpjnV2Y