Wassertest » Tröpfchentests

JBL Combiset Test » TröpfchentestsWasser ist nicht gleich Wasser und unterscheidet sich in vielen Parametern je nach Herkunft, weshalb Fische, Garnelen, Krebse, Schnecken und Co. sowie auch die Pflanzen alle so ihre Ansprüche haben. Die einen bevorzugen weiches und saures Wasser, andere dagegen halten sich bei höheren Werten besser. Nicht zu verachten sind zudem die Schadstoffansammlungen, welche dem Besatz bei entsprechendem Werten schaden können und für Algen und Pflanzen sind noch andere Wasserwerte wie unter anderem Eisen wichtig.

Wasser ist das Lebenselixier unserer Schützlinge und daher legen wir sehr viel Wert darauf, daß alles möglichst gut aufeinander abgestimmt ist, damit einem gesundem und langem Leben nichts im Wege steht.

Grundsätzlich sind wir ja von Teststreifen sehr begeistert, da man mit einer Anwendung einen guten Überblick über mehrere Wasserwerte bekommt, doch können damit nicht immer alle benötigten Werte gemessen werden und in bestimmten Situationen ist es einfach empfehlenswert mit Tröpfchentests zu arbeiten.

Über die Jahre hinweg haben wir sehr viele Tröpfchentests ausprobiert und sind letztendlich bei den JBL Tests geblieben, da wir mit ihnen am besten zurecht kommen, das ganze Zubehör uns absolut wertig erscheint und wir vorallem den Komperatorblock einfach nur klasse finden, da er auch die Eigenfärbung des Aquarienwassers berücksichtigt, was gerade bei Schwarzwasserbecken sehr von Vorteil ist. Daher möchten wir nachfolgend den JBL Combiset Test-Koffer sowie den separat erhältlichen Fe-Test im Detail vorstellen und auf ein paar Punkte, basierend auf unseren Erfahrungen, eingehen.


Der JBL Combiset Test plus NH3/NH4 Koffer beinhaltet:

  • KH (Karbonathärte)
  • pH 3,0-10,0 (Säuregehalt)
  • NO2 (Nitrit)
  • NO3 (Nitrat)
  • NH3/NH4 (Ammoniak / Ammonium)
  • CO2 Tabelle
  • 3 verschließbare kleine Testgläser
  • 1 großes Testglas
  • 1 Messlöffel
  • 1 Spritze
  • Komperatorblock
  • Farbkarten
  • ausführliche Beschreibung in mehreren Sprachen
  • Tabelle zum Eintragen der Ergebnisse

Und dazu der wasserfeste Koffer mit Einlage, worin alles sauber aufbewahrt werden kann.

Bei dem separat erhältlichen Fe-Test sind neben den Testflüssigkeiten zwei verschließbare Gläser, ein Komperatorblock, eine Spritze, die Farbkarte und natürlich auch wieder eine ausführliche Beschreibung dabei.

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Die einzelnen Tests laut Beschreibung:

  • KH-Test (Karbonathärte)
    Je nach Herkunft und Beschaffenheit des Untergrundes kann das Wasser verschieden hohe Mengen Erdalkalisalze enthalten. Ein Großteil dieser Salze wird, aufgrund der Einwirkung von CO2 durch Karbonate repräsentiert. Definitionsgemäß bezeichnet man den Teil an Calcium – und Magnesiumsalzen, der als Karbonat vorliegt, als Karbonathärte.Anleitung:
    1. Messgefäß mit dem zu untersuchenden Wasser mehrmals spülen.
    2. Messgefäß bis zur 5 ml Markierung mit dem zu untersuchenden Wassre füllen. Untere Linie des Wasserspiegels muß mit der Markierung übereinstimmen.
    3. Reagens tropfenweise zugeben, Tropfen zählen, nach jedem Tropfen schwenken, bis Farbumschlag von blau nach gelb oder gelb-orange erfolgt.
    4. Ein Tropfen verbrauchte Reagenslösung entspricht 1° deutsche Karbonathärte
  • pH 3.0 – 10.0 Test (Säuregehalt)
    Die möglichst konstante Einhaltung eines geeigneten pH-Wertes ist für das Wohlbefinden der Fische und niederen Tiere, sowie das Gedeihen der Wasserpflanzen eine wichtige Voraussetzung. Außerdem unterliegen viele im Wasser gelöste Substanzen Veränderungen durch den pH-Wert. Insbesondere pH Wertschwankungen sollen vermieden werden.Anleitung:
    1. Messgefäß mit dem zu untersuchenden Wasser mehrmals spülen.
    2. Messgefäß bis zur 5 ml Markierung mit dem zu untersuchenden Wasser füllen. Untere Linie des Wasserspiegels muß mit der Markierung übereinstimmen.
    3. 4 Tropfen Reagens zufügen, kurz mischen und 3 Minuten stehen lassen.
    4. Die entstandene Farbe auf weißem Untergrund mit der beigefügten Farbkarte vergleichen und entsprechenden pH-Wert ablesen.
  • NO2-Test (Nitrit)
    Der Abbau- und Mineralisierungsprozess aller organischen Substanz im Aquarium (Futter- und Pflanzenreste, Ausscheidungen der Fische) geschieht über die Stufen Proteine → Ammonium → Nitrit → Nitrat. Bestimmte Bakterien sind für diesen Prozeß verantwortlich. Durch Messung der einzelnen Zwischenstufen Ammonium, Nitrit und Nitrat lassen sich Aussagen über das „Funktionieren“ des Systems „Aquarium“ bzw. „Teich“ treffen. Ammonium und Nitrit sollen sich normalerweise nicht über Konzentrationen von 0,2 mg/l (ppm) anreichern. Ist dies doch der Fall, kann eine Störung im Bakterienhaushalt vorliegen.Anleitung:
    1. Beide Prüfgläser (die kleinen mit dem Deckel) mit dem zu untersuchenden Wasser mehrmals spülen.
    2. Mit der beigefügten Spritze beide Prüfgläser mit je 5 ml Probewasser füllen.
    3. In eines der beiden Prüfgläser 5 Tropfen Reagens 1 und anschließend 5 Tropfen Reagens 2 zufügen und nach jeder Reagenszugabe durch Umschwenken mischen. Bis zur vollständigen Farbentwicklung (etwa 3 Min.) stehen lassen.
    4. Beide Prüfgläser in den Komperatorblock einsetzen: Glas mit Reagenszugabe am glatten Ende des Komperatorblocks, Glas mit unbehandeltem Probewasser (Blindprobe) am eingekerbten Ende des Komperatorblocks.
    5. Komperatorblock mit der Einkerbung zu den Werten zeigend mit beiden Prüfgläsern auf der Farbskala hin- und herbewegen, bis die Farbe mit der Reagens versetzten Probe der Farbe unter der Blindprobe bestmöglich entspricht.
    6. Nitritgehalt in der Kerbe des Komperators ablesen.
  • NO3-Test (Nitrat)
    Der Abbau- und Mineralisierungsprozess aller organischen Materie im Aquarium (Futter- und Pflanzenreste, Ausscheidungen der Fische) geschieht über die Stufen Proteine → Ammonium → Nitrit → Nitrat. Bestimmte Bakterien sind für diesen Prozeß verantwortlich. Durch Messung der einzelnen Zwischenstufen Ammonium, Nitrit und Nitrat lassen sich Aussagen über das „Funktionieren“ des Systems „Aquarium“ bzw. „Teich“ treffen. Ammonium und Nitrit sollen sich normalerweise nicht über Konzentrationen von 0,2 mg/l (ppm) anreichern. Ist dies doch der Fall, kann eine Störung im Bakterienhaushalt vorliegen. Nitrat ist das Endprodukt der Mineralisation im Aquarium und ist in relativ hohen Konzentrationen für Fische ungiftig, wirkt sich jedoch nachteilig auf den Pflanzenwuchs und auf das Wohlbefinden mancher Fischarten aus. Zu hohe Nitratgehalte fördern außerdem unerwünschtes Algenwachstum. Man sollte daher bestrebt sein, den Nitratgehalt nicht über 50 ml/l (ppm) in Süßwasser steigen zu lassen.Eigener Hinweis: Auch ein zu niedriger Nitratgehalt kann sich negativ auf das Pflanzenwachstum sowie auf vermehrtes Algenwachstum auswirken, weshalb wir je nach Besatz einen Wert von 10-25 mg/l anstreben.

    Anleitung:
    1. Beide Prüfgläser (die kleinen mit dem Deckel) mit dem zu untersuchenden Wasser mehrmals spülen.
    2. Mit der beigefügten Spritze beide Prüfgläser mit je 10 ml Probewasser füllen.
    3. In eines der beiden Prüfgläser die Reagenzien in nachstehender Weise zugeben:
    a) 2 große Meßlöffel (breites Ende des beigefügten Doppellöffels) Reagens 1;
    b) 6 Tropfen Reagens 2, verschießen und 1 Minute lang sehr kräftig schütteln;
    c) bis zur vollständigen Farbentwicklung (10 Min.) stehen lassen.
    4. Beide Prüfgläser in den Komperatorblock einsetzen: Glas mit Reagenszugabe am glatten Ende des Komperatorblocks, Glas mit unbehandeltem Probewasser (Blindprobe) am eingekerbten Ende des Komperatorblocks.
    5. Komperatorblock mit der Einkerbung zu den Werten zeigend mit beiden Prüfgläsern auf der Farbskala hin- und herbewegen, bis die Farbe mit der Reagens versetzten Probe der Farbe unter der Blindprobe bestmöglich entspricht.
    6. Nitratgehalt in der Kerbe des Komperators ablesen.

  • NH3/NH4 Test (Ammoniak / Ammonium)
    Der Abbau- und Mineralisierungsprozess aller organischen Substanz im Aquarium (Futter- und Pflanzenreste, Ausscheidungen der Fische) geschieht über die Stufen Proteine → Ammonium → Nitrit → Nitrat. Bestimmte Bakterien sind für diesen Prozeß verantwortlich. Durch Messung der einzelnen Zwischenstufen Ammonium, Nitrit und Nitrat lassen sich Aussagen über das „Funktionieren“ des Systems „Aquarium“ bzw. „Teich“ treffen. Ammonium und Nitrit sollen sich normalerweise nicht über Konzentrationen von 0,2 mg/l (ppm) anreichern. Ist dies doch der Fall, kann eine Störung im Bakterienhaushalt vorliegen. Ammonium ist ein wichtiger Pflanzennährstoff und normalerweise für Fische nicht giftig. In Abhängigkeit vom pH-Wert kann jedoch aus dem Ammoniumion (NH4⁺) fischgiftiges Ammoniak (NH3) entstehen. Aus diesem Grunde sollte mit der Ammonium-Messung stets auch eine pH-Messung durchgeführt werden.Eine Tabelle ist im Beschreibungsheft des Testkoffers enthalten und es ist auch eine in unserem Bericht zur Nitrifikation zu finden.

    Anleitung:
    1. Beide Prüfgläser (die kleinen mit dem Deckel) mit dem zu untersuchenden Wasser mehrmals spülen.
    2. Mit der beigefügten Spritze beide Prüfgläser mit je 5 ml Probewasser füllen.
    3. In eines der beiden Prüfgläser die Reagenzien in nachstehender Weise zugeben:
    a) 4 Tropfen Reagens 1, gut mischen;
    b) 4 Tropfen Reagens 2, mischen;
    c) 5 Tropfen Reagens 3, 15 Minuten stehen lassen.
    4. Beide Prüfgläser in den Komperatorblock einsetzen: Glas mit Reagenszugabe am glatten Ende des Komperatorblocks, Glas mit unbehandeltem Probewasser (Blindprobe) am eingekerbten Ende des Komperatorblocks.
    5. Komperatorblock mit der Einkerbung zu den Werten zeigend mit beiden Prüfgläsern auf der Farbskala hin- und herbewegen, bis die Farbe mit der Reagens versetzten Probe der Farbe unter der Blindprobe bestmöglich entspricht.
    6. Ammoniumgehalt in der Kerbe des Komperators ablesen.

  • Fe-Test (Eisen)
    Außer einer ausreichenden Versorgung mit CO2 sind Eisen und Spurenelemente für Wasserpflanzen lebensnotwendig. Da gut wachsende Wasserpflanzen ständig Eisen und andere Spurenelemente verbrauchen und diese im Wasser auch bei Koppelung an sog. Chelatoren, wie in modernen Düngepräparaten üblich, nur über eine begrenzte Zeit haltbar sind, muss durch eine regelmäßige Kontrolle mit dem Eisen Test-Set der Eisengehalt überwachst und ggf. nachgedüngt werden. Für einen guten Pflanzenwuchs ist bereits eine Konzentration von 0,1-0,2 mg/l (ppm) ausreichend.Anleitung:
    1. Beide Prüfgläser mit dem zu untersuchenden Wasser mehrmals spülen.
    2. Mit der beigefügten Spritze beide Prüfgläser mit je 5 ml Probewasser füllen.
    3. In eines der beiden Prüfgläser 5 Tropfen Reagens Fe zufügen und durch Umschwenken mischen. 5 Minuten warten.
    4. Beide Prüfgläser in den Komperatorblock einsetzen: Glas mit Reagenszugabe am glatten Ende des Komperatorblocks, Glas mit unbehandeltem Probewasser (Blindprobe) am eingekerbten Ende des Komperatorblocks.
    5. Komperatorblock mit der Einkerbung zu den Werten zeigend mit beiden Prüfgläsern auf der Farbskala hin- und herbewegen, bis die Farbe mit der Reagens versetzten Probe der Farbe unter der Blindprobe bestmöglich entspricht.
    6. Eisengehalt in der Kerbe des Komperators ablesen.
  • CO2-Wert (Kohlenstoffdioxid)
    CO2 ist der wichtigste Nährstoff aller Wasserpflanzen im Süßwasseraquarium. Unbefriedigendes Pflanzenwachstum wird meist durch mangelndes CO2 im Aquarium verursacht. Eine ausreichende Versorgung mit CO2 sorgt gleichzeitig auch für einen günstigen pH Wert um 7. Da die Parameter CO2, pH-Wert und Karbonathärte in direktem Zusammenhang stehen, kann aus den Größen pH-Wert und Karbonathärte der zugehörige CO2 Gehalt anhand einer Tabelle ermittelt werden.Die Tabelle zur Bestimmung des CO2 Gehaltes liegt dem Testkoffer bei.

Quelle: JBL · Beschreibungshefte der einzelnen Tests

Nachfolgend noch ein kleines Video zur Anwendung der Wassertests…

✎ Hinweis!
Im Video ist uns ein kleiner Fehler unterlaufen. Wir haben beim NO3-Test fälschlich je 5 ml Wasser benutzt, dabei sollten es jeweils 10 ml sein. Im Text ist es korrekt angegeben, nur eben am Bild falsch zu sehen. Das tut uns sehr leid, denn normal wissen wir es ja, da wir oft genug testen, doch es ist halt leider im Eifer des Gefechts passiert. Bei Gelegenheit werden wir mal ein neues Video machen und entsprechend hier austauschen. Danke für Dein Verständnis.

Vielleicht liest sich das für Dich jetzt sehr kompliziert und aufwändig, ist es jedoch nicht und je öfter getestet wird, desto mehr Routine erlangt man und Du musst sicherlich kein Chemie-Genie sein.

Wie anfangs schon erwähnt, kommen wir mit den JBL Tröpfchentests am besten zurecht. Das ganze Zubehör, was dabei ist, gefällt uns sehr gut, alles wirkt auf uns wertig und die Beschreibungen sind schön ausführlich. Die Farben auf den wasserunempfindlichen Farbkarten sind gut abgestuft und auf den Rückseiten sind zudem nochmals die Anleitungen aufgeführt, so daß man nicht laufend das Beschreibungsheft zur Hand nehmen muß. Im Testkoffer sind alle Tests sowie das Zubehör, die Karten und Heftchen gut aufgehoben und jeden Test gibt es einzeln als Refill nachzukaufen.

Ein tolles Highlight ist das Komparatorsystem, welches die Eigenfärbung des Wassers berücksichtigt, wodurch der Farbvergleich präziser ist. Das ist besonders bei Schwarzwasseraquarien, wie wir sie zum Beispiel bei unseren Roten Neons, Skalaren, diversen Zwergbuntbarscharten und Moskitobärblingen pflegen, von Vorteil. Mit dem Komperatorblock fällt das Testglas sowie die Blindprobe nicht um, man hat sie immer im gleichem Abstand zueinander und man kann sie leicht auf der Farbskala verschieben.

Was wir jedoch beim Testkoffer vermissen, ist ein GH-Test (Gesamthärte), doch den gibt es – wie auch noch weitere Arten – separat zu kaufen, wenn man ihn benötigen sollte oder man greift gleich auf den großen JBL Testlab Koffer zurück. Die Anwendung des GH-Tests ist im übrigen ähnlich wie beim KH-Test, nur daß hier der Farbumschlag von rot auf grün erfolgt.

Ansonsten haben wir hier wirklich nichts zu meckern, möchten aber noch ein paar Punkte ansprechen…

  • Beim durchführen der Wassertests achte stets auf saubere, klare Gläser, denn Rückstände vorheriger Tests oder zerkratzte und vergilbte Gläser können das Ergebnis enorm beeinflussen.
  • Schau gut auf, daß Du die richtige Menge Wasser nimmst, denn ein bisschen zuviel oder zuwenig kann das Ergebnis ebenfalls beeinflussen.
  • Halte das Fläschchen mit der Testflüssigkeit möglichst senkrecht und drücke nur ganz leicht, damit die Tropfen langsam und gleichmäßig groß raus kommen und verschließe sie anschließend wieder gut.
  • Beim Ablesen der Werte schau von oben auf die Gläser und achte auf helles Tageslicht ohne Schatten, damit es nicht zu Fehlinterpretationen kommt.
  • Halte Dich zu jederzeit an die Beschreibungen, welche den Tests beiliegen, inklusive der Sicherheitsinformationen. Demnach ergibt sich unter anderem den Dampf nicht einzuatmen, einen Augen- und Hautkontakt der Lösungen möglichst zu vermeiden und natürlich sie auch nicht zu schlucken sowie von Kindern fern zu halten.

JBL Combiset Test » Tröpfchentests


Zu guter letzt stellt sich bei vielen oft die Frage, wie man nun die Testflüssigkeiten entsorgt.

Meist wird empfohlen, sie mit Leitungswasser verdünnt in den Abfluß zu kippen. Wir handhaben es allerdings so, daß wir nach jedem abgeschlossenen Test ein Küchen- oder Taschentuch in das Glas stecken und die Flüssigkeit vollständig aufsaugen lassen. Danach kommen die Tücher in den Restmüll und spülen die Gläser gründlich mit Leitungswasser aus.

JBL Combiset Test » Tröpfchentests


weiterführender Link

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