Hallo und willkommen

bei aQuaBits.de – unserem privaten Blog rund um Aquaristik, Kleintiere wie Nymphen- und Wellensittiche, Meerschweinchen und vieles mehr. Immer wieder schreiben wir über die verschiedensten Themen, stellen unsere Aquarien und Kleintierbereiche in Wort und Bild vor und berichten von diversen Dingen, die uns und vielleicht auch Dich interessieren. Wir hoffen, Du und Deine Schützlinge können von unseren Beobachtungen und Erfahrungen profitieren.

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So ziemlich jeder dürfte wohl schon mal einen dunstigen, öligen, schmierigen Belag an der Wasseroberfläche seines Aquariums gehabt haben, wobei gerade Anfänger sich fragen, was das ist, woher das kommt und wie man es wieder los wird.

Hierbei handelt es sich um eine sogenannte Kahmhaut – ein Biofilm aus Bakterien und Algen und von dieser möchten wir im nachfolgenden Beitrag ein wenig berichten.

An der Wasseroberfläche, also der Grenzfläche zwischen Wasser und Luft, sammeln sich verschiedene Feststoffe aus der Umgebungsluft an, wie unter anderem feinste Staubpartikel, welche aufgrund ihrer Dichte sowie der Oberflächenspannung des Wassers nicht untergehen, aber auch diverse andere Stoffe, die leichter als das Wasser sind, jedoch nicht in die atmosphärische Luft übergehen können. Diese Kombination plus viel Licht, Sauerstoff (O2) und Kohlendioxid (CO2) lässt einen ganz besonderen Lebensraum für unterschiedliche Mikroorganismen / Bakterien und Algen entstehen. Gute Stichwörter hierzu wären Neuston und Pleuston.

Normalerweise stellt das alles absolut kein Problem dar, denn das ist ganz normal und die Bakterien sowie die Algen sind sehr nützlich. Ist doch eigentlich sehr gut, wenn anfallende Stoffe verarbeitet werden, doch es kann auch mal zuviel werden…

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Irgendwann kommt der Punkt eines Aquarianers, an dem man vor kränklichen Tieren sitzt oder den vorhandenen Bestand aufstocken möchte und genau dann ist ein separates Becken, ein sogenanntes Quarantäne-Aquarium durchaus sehr zu empfehlen.

Aber nicht nur hierfür wäre so eines gut, sondern man kann es noch für viele andere Gelegenheiten verwenden – ist also immer wieder sehr hilfreich und nützlich, weshalb sich eine Anschaffung durchaus lohnt. Was wir für ein Quarantänebecken brauchen, wie wir es einrichten und betreiben, darüber soll es im nachfolgenden Bericht gehen.

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Unsere Racker, die Nymphen- und Wellensittiche, bekommen mal wieder einen Teil ihrer Einrichtung in der Voliere erneuert. Dazu basteln wir uns die Sachen auch wieder selbst, denn das kommt viel günstiger, macht irre Spaß, ist auch garnicht schwer und wir wissen somit auch ganz genau was an Material Verwendung findet, denn im Handel ist zwar viel erhältlich, jedoch ist nicht jedes Teil immer unbedenklich für die kleinen Federbällchen.

Da wir zudem immer etwas Abwechslung bieten möchten, basteln wir diesmal an ein paar neuen Varianten, welche wir nachfolgend im Detail vorstellen möchten…

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Oft werden wir gefragt, welche Maßnahmen zur Aquarienpflege notwendig sind, wie wir unsere Becken pflegen und wie unsere täglichen Routinearbeiten aussehen. Diese Antworten möchten wir jetzt mal in einem Thema zusammenfassen. Damit es etwas übersichtlicher bleibt, werden wir zu manchen Punkten einfach auf bereits bestehende Berichte weiterverlinken.

Aber eines vorweg noch…
Wir haben über die Jahre hinweg so einiges durchprobiert und sind so bei unserem jetzigen Weg gelandet. Doch auch wenn das bei uns so bestens funktioniert, muß jeder für sich den passenden Weg finden, denn kein Aquarium gleicht dem anderen, es kommt auch stets auf die Art der Einrichtung inklusive Bepflanzung und Technik sowie auf die Art und Menge des Besatzes an und manches liegt einem anders auch einfach besser.


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Die Bitterlingsbarbe Puntius titteya ist schon sehr lange in der Aquaristik bekannt, wird unseren Beobachtungen nach jedoch immer weniger gepflegt, was eigentlich sehr schade ist, denn es ist ein sehr hübscher, interessanter und doch auch pflegeleichter kleiner Fisch. Vermutlich liegt es daran, daß er eben schon so lange bekannt ist und so seinen Reiz verloren hat und es zudem auch immer mehr neue Arten sowie Zuchtformen im Handel gibt.

Seinen Ursprung hat die Bitterlingsbarbe (auch Kirschbarbe genannt) in Sri Lanka und wie sie in der Natur so lebt, kann man unter anderem im nachfolgenden Video von DiscoveryPlanetuk sehen…


Quelle: Youtube · DiscoveryPlanetuk · Cryptocoryne thwaitesii and Puntius titteya · www.youtube.com/watch?v=cxmDnpjnV2Y