Hallo und willkommen

bei aQuaBits.de – unserem privaten Blog rund um Aquaristik, Kleintiere wie Nymphen- und Wellensittiche, Meerschweinchen und vieles mehr. Immer wieder schreiben wir über die verschiedensten Themen, stellen unsere Aquarien und Kleintierbereiche in Wort und Bild vor und berichten von diversen Dingen, die uns und vielleicht auch Dich interessieren. Wir hoffen, Du und Deine Schützlinge können von unseren Beobachtungen und Erfahrungen profitieren.

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Unterm Baum im grünen Gras
sitzt ein kleiner Osterhas`!
Putzt den Bart und spitzt das Ohr,
Macht ein Männchen, guckt hervor.

Springt dann fort mit einem Satz
und ein kleiner frecher Spatz,
schaut jetzt nach, was denn dort sei.
Und was ist´s? Ein Osterei!


In diesem Sinne, wünschen wir euch ein schönes Osterfest und wenn ihr mit Ostern nicht allzu viel anfangen könnt, dann einfach ein paar erholsame Feiertage.

Mythen, Märchen und Legenden gibt es auch in der Aquaristik und das zu Genüge und entstehen unter anderem dadurch, daß so manch Angelesenes nur stückchenweise weitergegeben wurde wodurch das Gesamtbild dabei verloren ging. Bei sehr vielen Themen müssen mehrere Faktoren zusammentreffen, damit xy dabei rauskommt, die jedoch nicht immer erkannt oder ebenfalls nicht weitergegeben wurden.

Dann gibt es natürlich auch sehr viele Missverständnisse sowie Fehlinterpretationen mit teils damit verbundenen regelrechten Schauermärchen und vieles weiß man inzwischen, vorallem durch Beobachtung und Forschung der Natur und deren Abläufe, einfach besser.

Wird unreflektiert und / oder ohne selbst längere Erfahrungen in jenem Bereich zu haben, etwas abgeschrieben bzw. weitergeplaudert, so verbreiten sich eben solche Sachen in der Regel sehr schnell und sind kaum mehr aufzuhalten. Die meisten – uns selbstverständlich eingeschlossen – sind sicherlich schon mal dem ein oder anderem Mythos aufgesessen, weshalb wir diesen Beitrag gerne dazu nutzen möchten, um wenigstens im Groben davon zu berichten und werden nach und nach immer wieder mal welche ergänzen.

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Der natürliche Lebensraum von Cryptocoryne cordata var. siamensis and Trigonostigma espei aus dem gleichnamigen Video von DiscoveryPlanetuk zeichnet sich durch viel Totholz und Laub, einer größtenteils sehr dichten Vegetation sowie einem teils sandigem und teils steinigem Grund aus. Dazu eine eher geringe Wasserströmung und relativ trübes Wasser.

Wir finden es sehr faszinierend, die kleinen Flitzer, welche zu deutsch Espes Keilfleckbärblinge oder auch als rote Keilfleckbärblinge bezeichnet werden, in ihrer natürlichen Umgebung beobachten zu können. Wer genau hinsieht, kann neben diesen und noch weiteren Fischarten sogar die ein oder andere Wasserschnecke und Garnele entdecken. Mit über 1.5 Stunden Laufzeit mal ein etwas längeres, vorallem aber sehr interessantes Video mit einer richtig schönen Über- und Unterwasserlandschaft.

Schau es Dir gerne mal an und vielleicht kannst Du ja für Dein Aquarium ein wenig was mitnehmen…

Quelle: Youtube · DiscoveryPlanetuk · Cryptocoryne cordata var. siamensis and Trigonostigma espei · www.youtube.com/watch?v=mQwZjrtXZMU

 

Mit dem Video Biotope in Hongkong mit Garnelen, Grundeln, Schmerlen und Barben von AquaNetTV bekommt man mal wieder einen richtig tollen Eindruck, wie diverse Garnelen und Krabben sowie verschiedene Fische in der Natur so leben. In diesem Fall sind die Habitate von viel Sand, Kies und Geröll geprägt, dazu mehr oder weniger Algenaufwuchs und Laub.

Einfach beeindruckend und daher möchten wir dieses Video gern weiterteilen…

Kaum jemand weiß, dass ganz in der Nähe von Hongkong immer noch viele wertvolle Biotope zu finden sind. Mura Kilic und Chris Lukhaup haben sich dort umgesehen. Das Wasser ist sehr klar und unglaublich viele Caridina cantonensis leben in den fischfreien Oberläufen der Bäche. |– AquaNetTV

Quelle: Youtube · AquaNetTV · Biotope in Hongkong mit Garnelen, Grundeln, Schmerlen und Barben · www.youtube.com/watch?v=y80H_BDfBYQ

 

Bei den zu den Aronstabgewächsen zählenden Wasserkelchen (Cryptocoryne) handelt es sich um sehr pflegeleichte Pflanzen. Sie werden daher gerne für Anfänger empfohlen, da bis auf wenige Arten in Sachen Licht und Düngung eher geringere Ansprüche gestellt werden.

Haben sich Cryptocoryne einmal eingewöhnt und finden sie dazu noch einen nährstoffreichen Boden vor, bilden sie bald dichte Pflanzenbestände. Doch manchmal bricht von jetzt auf gleich der gesamte Bestand zusammen. Ist dies der Fall, so spricht man von einer sogenannten Cryptocorynenfäule oder Wasserkelchfäule. Was es damit auf sich hat, darüber möchten wir nachfolgend schreiben…

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